07/2021

|   newsletter

Abholung Zuckerrübensaatgut  Anfang März 2021 fahren wir nach Appeldorn Ihr Rübensaatgut holen. Wenn wir auch Ihr Saatgut mitbringen dürfen, sprechen Sie uns bitte an. Tel.: 02157 8797 11.

Jahresabschluss 2020  Vorstand und Aufsichtsrat haben am 15. Februar 2021 den Jahresabschluss des Jahres 2020 beschlossen.

Die Prüfung des Jahresabschluss 2020 durch den Genossenschaftsverband konnte mit der Prüfungsschlusssitzung am gleichen Tag abgeschlossen werden.

Die Generalversammlung werden wir je nach Corona-Lage im späten Frühjahr oder im Herbst als Präsenzveranstaltung abhalten.

Kennzahlen des Jahresabschluss 2020:

Bilanzsumme:                           14,5 Mio. €       (Vorjahr 14,4 Mio. €)

Eigenkapital:                          7,3 Mio. €         (Vorjahr 6,3 Mio. €)                

Umsatzerlöse:                          29,5 Mio. €        (Vorjahr 26,2 Mio. €)

Warenrückvergütung:             167.000 €       (Vorjahr 145.000 €) jeweils zzgl. MWST

Verkauf Niederkrüchten:           789.110 €         (Vorjahr 0 €)

Ertragssteuern:                        302.735 €         (Vorjahr 98.653 €)

Jahresüberschuss:                 955.276 €         (Vorjahr 300.759 €

 

Vorstand und Aufsichtsrat haben, wie bereits berichtet, im Dezember 2020 eine Warenrückvergütung von 1 % auf das Bezugsgeschäft 2020 beschlossen. Die Warenrückvergütung wird am 28. Februar 2021 unseren Mitgliedern gutgeschrieben.

50 % auf das Kundenkonto und 50 % auf das Geschäftsguthabenkonto.

Da bedingt durch viele Gesetzesänderungen in der folgenden Generalversammlung eine Änderung unserer Satzung ansteht, werden wir erst nach der Generalversammlung Überzahlungen des Geschäftsguthaben auf dem Warenkonto umbuchen können.

Fazit: Trotz Corona-.Pandemie und Dank der außerordentlichen Erträge durch den Verkauf der Filiale Niederkrüchten Hochstraße 79 können wir ein sehr hohes Ergebnis ausweisen.

Die Eigenkapitalquote steigt erstmals über 50 % der Bilanzsumme.

Getreide 17.02.2021: Nach dem verlängerten Wochenende starteten die Weizenkontrakte sehr bullisch in die verkürzte Handelswoche. An der Chicago Board of Trade (CBoT) gewann der Frontmonat März 20,75 Cent bzw. mehr als 3 Prozent auf 657,75 Cent/bushel (199,84 €/t).

Auslöser für den starken Kursanstieg war die gegenwärtige Kältewelle in den USA. Selbst im Süden von Texas fielen die Temperaturen teilweise bis auf minus 20 Grad Celsius. In Kansas sank das Thermometer mancherorts sogar unter die Marke von minus 30 Grad Celsius. Kansas ist das Hauptanbaugebiet für den Hard-Red-Winterweizen, der am weitesten verbreiteten US-Weizensorte. Vor diesem Hintergrund rechnen Marktbeobachter mit teils erheblichen Frostschäden, da es in den betroffenen Anbaugebieten zumeist keine adäquate Schneedecke gibt, die die Pflanzen vor der extremen Kälte schützt. Ersten Schätzungen zufolge waren bis zu 30 Prozent der Hard-Red-Winterweizenbestände der arktischen Kälte ausgesetzt. 

In der Woche bis zum 11. Februar verzeichnete das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) Weizenausfuhren in Höhe von 392.555 t. Das waren 112.699 t weniger als in der Vergleichswoche des Vorjahres. Im laufenden Wirtschaftsjahr 2020/21 summieren sich die Exporte somit auf 17,408 Mio. t, rund 312.000 t weniger als ein Jahr zuvor.

Das russische Analystenhaus IKAR hob seine Schätzung für die russische Weizenproduktion im Jahr 2021 gegenüber dem Vormonat leicht an. So stieg der Wert um 1 Mio. t auf 78 Mio. t.

Syrien hat einen internationalen Tender über 200.000 t Weizen ausgeschrieben.
 
In Paris legten die Weizenkontrakte am Dienstag weiter zu. Der März-Termin 2021 notierte an der Euronext 2,00 € im Plus bei 230,50 €/t. Analysten zufolge wird in den EU-Staaten nur mit geringen Frostschäden gerechnet. Obwohl die Temperaturen in den vergangenen beiden Wochen in einigen Ländern ebenfalls bis auf minus 20 Grad Celsius fielen, waren die Bestände zumeist durch eine Schneedecke geschützt.

Euro: Am Dienstag gab der Euro leicht nach. Im späten Handel in Frankfurt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2103 US-$. Die EZB setzte den Referenzkurz zuvor bei 1,2143 US-$ fest.

zurück