11/2019

|   newsletter

Saisonlager Dam Ab Montag 18. März 2019 ist Lager Dam für die Frühjahrssaison von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr Sie geöffnet.

Getreide:Institutionelle Anleger nutzten die niedrigen Preise für Short-Eindeckungen und verschafften damit dem Weizen in Chicago einen Tagesgewinn von mehr als 5 Prozent. Der Mai-Future schloss mit einem Plus von 24,5 Cent bei 453 Cent/bushel und notiert heute Morgen bei 449,50 Cent/bushel (146,29 €/t) wieder etwas schwächer. Auch in Kansas und Minneapolis legten die Kurse deutlich zu. Die Matif nutzte den Rückenwind aus den USA. Der neue Frontmonat Mai machte einen Sprung um 3,00 auf 184,25 €/t.

Angesichts der großen Short-Positionen hatten Analysten damit gerechnet, dass Fondmanager bei einem für sie attraktiven Preisniveau Eindeckungen vornehmen und so die Kurse stützen. Fundamental neue Nachrichten gab es am Dienstag nicht. In Russland sind die Witterungsbedingungen für Winterweizen weiter gut. In Deutschland haben die Regenfälle der vergangenen Tage die teilweise unterdurchschnittliche Wasserversorgung im Boden verbessert und die Furcht vor Trockenschäden verringert.

Die Analysten von IEG Vantage kürzten ihre Prognose für die gesamte Weizenfläche in den USA auf 46,72 Mio.  acres und reduzierten dabei vor allem den Anbau von Sommerweizen. Das USDA rechnet derzeit mit einer Aussaatfläche von 47,8 Mio. arces.

In der letzten Woche sind 847.618 to Weizen aus der EU in Drittländer verschifft worden. Damit nehmen die Exporte langsam Fahrt auf. Insgesamt liegen die Weizenexporte allerdings immer noch um 11% unter den bereits schwachen Vorjahrsexporten. Auch in den USA lagen die Weizenexporte im Bereich der Erwartungen.

Das Geschäft an den Kassamärkten bleibt übersichtlich. Es fehlt sowohl die Nachfrage als auch das Angebot. Vereinzelte Umsätze kommen aber immer wieder zustande

Euro/US-Dollar: Das britische Unterhaus hat den Vertrag über den Austritt aus der EU gestern erneut abgelehnt. Ein ungeordneter Brexit wird damit wahrscheinlicher. Dem Euro schadet das kaum. Er notiert am Morgen bei 1,1284 US-$ etwas fester. Der Euro-Pfund-Kurs schwankte gestern stark. Nach den deutlichen Gewinnen des Pfunds am Montagabend gab die britische Währung gestern wieder stark nach. Heute Morgen kostet ein britisches Pfund 1,1562 €.

 

Saisonlager Dam Ab Montag 18. März 2019 ist Lager Dam für die Frühjahrssaison von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr Sie geöffnet.

Getreide:Institutionelle Anleger nutzten die niedrigen Preise für Short-Eindeckungen und verschafften damit dem Weizen in Chicago einen Tagesgewinn von mehr als 5 Prozent. Der Mai-Future schloss mit einem Plus von 24,5 Cent bei 453 Cent/bushel und notiert heute Morgen bei 449,50 Cent/bushel (146,29 €/t) wieder etwas schwächer. Auch in Kansas und Minneapolis legten die Kurse deutlich zu. Die Matif nutzte den Rückenwind aus den USA. Der neue Frontmonat Mai machte einen Sprung um 3,00 auf 184,25 €/t.

Angesichts der großen Short-Positionen hatten Analysten damit gerechnet, dass Fondmanager bei einem für sie attraktiven Preisniveau Eindeckungen vornehmen und so die Kurse stützen. Fundamental neue Nachrichten gab es am Dienstag nicht. In Russland sind die Witterungsbedingungen für Winterweizen weiter gut. In Deutschland haben die Regenfälle der vergangenen Tage die teilweise unterdurchschnittliche Wasserversorgung im Boden verbessert und die Furcht vor Trockenschäden verringert.

Die Analysten von IEG Vantage kürzten ihre Prognose für die gesamte Weizenfläche in den USA auf 46,72 Mio.  acres und reduzierten dabei vor allem den Anbau von Sommerweizen. Das USDA rechnet derzeit mit einer Aussaatfläche von 47,8 Mio. arces.

In der letzten Woche sind 847.618 to Weizen aus der EU in Drittländer verschifft worden. Damit nehmen die Exporte langsam Fahrt auf. Insgesamt liegen die Weizenexporte allerdings immer noch um 11% unter den bereits schwachen Vorjahrsexporten. Auch in den USA lagen die Weizenexporte im Bereich der Erwartungen.

Das Geschäft an den Kassamärkten bleibt übersichtlich. Es fehlt sowohl die Nachfrage als auch das Angebot. Vereinzelte Umsätze kommen aber immer wieder zustande

Euro/US-Dollar: Das britische Unterhaus hat den Vertrag über den Austritt aus der EU gestern erneut abgelehnt. Ein ungeordneter Brexit wird damit wahrscheinlicher. Dem Euro schadet das kaum. Er notiert am Morgen bei 1,1284 US-$ etwas fester. Der Euro-Pfund-Kurs schwankte gestern stark. Nach den deutlichen Gewinnen des Pfunds am Montagabend gab die britische Währung gestern wieder stark nach. Heute Morgen kostet ein britisches Pfund 1,1562 €.

 

zurück