14/2019

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Getreide 03.04.2019: Der Weizenmarkt ließ am Dienstag keine klare Tendenz erkennen. In Paris legte der Mai-Kontrakt um 25 Cent auf 187,25 €/t zu. Einige späteren Termine schlossen leicht im Minus. In Chicago stieg Soft Red Winter um 1,25 Cent auf 464 Cent/bushel. Heute Morgen notiert der Frontmonat Mai bei 465,5 Cent/bushel (152,41 €/t) leicht fester.

In den USA sorgten die guten Daten zur Bestandsentwicklung vom Montagnachmittag für eine leicht gedrückte Grundstimmung. Der Weizen ist wesentlich besser durch den Winter gekommen als vor einem Jahr. Zudem sind die Böden gut mit Wasser versorgt und für die kommenden Wochen wird mit günstigem Wetter gerechnet. In den von der Flut betroffenen Gebieten soll sich die Situation ebenfalls verbessern. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Einschränkungen beim Sommerweizenanbau im nationalen Maßstab keine große Rolle spielen sollten. Die Notierungen für Sommerweizen in Minneapolis gaben am Dienstag um 11,25 Cent auf 541,75 Cent/bushel nach. Auch in Europa haben sich die Aussichten für die neue Ernte verbessert. In weiten Teilen Frankreichs regnete es, was die Furcht vor einer Frühsommertrockenheit milderte. Auch in Deutschland entwickeln sich die Bestände bisher gut. Der Markt wartet nun auf das Ergebnis zum algerischen Weizentender. Der schwächere Euro hat die Chancen für EU-Weizen verbessert.

Euro/US-Dollar: Die Ankündigung von Premierministerin Theresa May, nun mit der Labour-Opposition über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse zu verhandeln, hat die Angst vor einem ungeregelten EU-Austritt gemildert. Davon profitierte der Euro, der sich in der Nacht etwas erholen konnte und heute Morgen bei 1.1222 US-$ gehandelt wird.

 

Getreide 03.04.2019: Der Weizenmarkt ließ am Dienstag keine klare Tendenz erkennen. In Paris legte der Mai-Kontrakt um 25 Cent auf 187,25 €/t zu. Einige späteren Termine schlossen leicht im Minus. In Chicago stieg Soft Red Winter um 1,25 Cent auf 464 Cent/bushel. Heute Morgen notiert der Frontmonat Mai bei 465,5 Cent/bushel (152,41 €/t) leicht fester.

In den USA sorgten die guten Daten zur Bestandsentwicklung vom Montagnachmittag für eine leicht gedrückte Grundstimmung. Der Weizen ist wesentlich besser durch den Winter gekommen als vor einem Jahr. Zudem sind die Böden gut mit Wasser versorgt und für die kommenden Wochen wird mit günstigem Wetter gerechnet. In den von der Flut betroffenen Gebieten soll sich die Situation ebenfalls verbessern. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Einschränkungen beim Sommerweizenanbau im nationalen Maßstab keine große Rolle spielen sollten. Die Notierungen für Sommerweizen in Minneapolis gaben am Dienstag um 11,25 Cent auf 541,75 Cent/bushel nach. Auch in Europa haben sich die Aussichten für die neue Ernte verbessert. In weiten Teilen Frankreichs regnete es, was die Furcht vor einer Frühsommertrockenheit milderte. Auch in Deutschland entwickeln sich die Bestände bisher gut. Der Markt wartet nun auf das Ergebnis zum algerischen Weizentender. Der schwächere Euro hat die Chancen für EU-Weizen verbessert.

Euro/US-Dollar: Die Ankündigung von Premierministerin Theresa May, nun mit der Labour-Opposition über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse zu verhandeln, hat die Angst vor einem ungeregelten EU-Austritt gemildert. Davon profitierte der Euro, der sich in der Nacht etwas erholen konnte und heute Morgen bei 1.1222 US-$ gehandelt wird.

 

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