14/2021

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Weizen schwächer trotzt Exportnachfrage

Nach den Osterfeiertagen erwischte der Matif- Weizenfuture keinen guten Start. Trotz guter Exportnachfrage ging es für den Kontrakt rückwärts. Die Nachricht war zu erwarten. Ägypten kauft 345.000 t Weizen von Russland und der Ukraine. Zwei weitere Tender aus Saudi-Arabien und Algerien konnte die Stimmung auch nicht positiv beeinflussen. Die Hoffnung für die alte Ernte schwindet in Europa und den USA dass sich noch viel bewegen wird in Sachen Export. Dafür ist die Konkurrenz aus dem Schwarzmeer zu groß und zu günstig. In Chicago ging es gestern ebenfalls rückwärts. Die Euphorie vom Montag über einen Verkauf von 130.000 t an US-Weizen hatte nicht lange angehalten! Die Länder Russland und Ukraine zeigten gestern wo der Hammer hängt in Sachen Export. Schwarzmeerweizen ist die günstigste Alternative am Weltmarkt.

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