17/2019

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Folienentsorgung

im Lager Börholz ab 13. Mai 2019 bis 19. Juni 2019 08:00 - 17:00 Uhr.

Tel.: 02157/8797-11 Kosten sind gestiegen, 190 € je to zzgl. MWST.

 

Getreide 24.04.2019: Die Experten des USDA erwarten in Europa eine gute Getreideernte.

In diesem Jahr rechnen die Experten des global Agricultural Information Network (Gain) des US-Agrarministeriums in der EU mit einer Getreideernte von 311,65 Mio.t, das wären rund 27 Mio. t mehr als im Vorjahr. Es würde auch das Ergebnis von 2017 um knapp 8 Mio. t übertreffen. Insgesamt könnten die 28 EU-Staaten im kommenden Wirtschaftsjahr 23,95 Mio. t Getreide importieren und 34,56 Mio. t exportieren und damit die Union wieder zu einem klaren Nettoexporteur machen. Im aktuellen Wirtschaftsjahr sollen Exporte von 31 Mio. t die Importe von 30,15 Mio. t nur knapp übertreffen.

Mehr Weizen im Export und im Futtertrog

Die Weizenernte schätzt der aktuelle Gain-Report auf 153,5 Mio. t (2018: 137,2 Mio. t, 2017: 151,3 Mio. t). Dies werde sich auch positiv auf die Exporte auswirken, die im kommenden Wirtschaftsjahr auf 26 Mio. t steigen sollen. Für 2018/19 wird eine Exportmenge von nur noch 22 Mio. t erwartet. Die Korrektur der in den EU Mitgliedsstaaten tätigen Analysten kommt überraschend, denn noch im April-Wasde waren die EU-Exporte für das aktuelle Wirtschaftsjahr um 1 Mio. t auf 24 Mio. t angehoben worden. Mit 56,5 Mio. t sollen 3,5 Mio. mehr Weizen verfüttert werden. Bei den Endbeständen erwartet das USDA im Sommer 2020 eine Menge von 15,35 Mio. t (2018/19: 10,85 Mio. t.).

Export von Gerste steigt nur leicht

Ein deutlicher Anstieg um 6 Mio. t auf 62 Mio. t wird bei Gerste erwartet. Ein großer Teil der Mehrproduktion fließt innerhalb der EU in die Fütterung. Vor allem die beiden größten Produzenten Frankreich und Deutschland, aber auch Polen und Dänemark sollen zu der Steigerung beitragen. In der Fütterung soll Gerste wieder eine größere Rolle spielen. Mit 39,5 Mio. t steigt die Menge 2019/20 um 2,6 Mio. t.

 

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Getreide 24.04.2019: Die Experten des USDA erwarten in Europa eine gute Getreideernte.

In diesem Jahr rechnen die Experten des global Agricultural Information Network (Gain) des US-Agrarministeriums in der EU mit einer Getreideernte von 311,65 Mio.t, das wären rund 27 Mio. t mehr als im Vorjahr. Es würde auch das Ergebnis von 2017 um knapp 8 Mio. t übertreffen. Insgesamt könnten die 28 EU-Staaten im kommenden Wirtschaftsjahr 23,95 Mio. t Getreide importieren und 34,56 Mio. t exportieren und damit die Union wieder zu einem klaren Nettoexporteur machen. Im aktuellen Wirtschaftsjahr sollen Exporte von 31 Mio. t die Importe von 30,15 Mio. t nur knapp übertreffen.

Mehr Weizen im Export und im Futtertrog

Die Weizenernte schätzt der aktuelle Gain-Report auf 153,5 Mio. t (2018: 137,2 Mio. t, 2017: 151,3 Mio. t). Dies werde sich auch positiv auf die Exporte auswirken, die im kommenden Wirtschaftsjahr auf 26 Mio. t steigen sollen. Für 2018/19 wird eine Exportmenge von nur noch 22 Mio. t erwartet. Die Korrektur der in den EU Mitgliedsstaaten tätigen Analysten kommt überraschend, denn noch im April-Wasde waren die EU-Exporte für das aktuelle Wirtschaftsjahr um 1 Mio. t auf 24 Mio. t angehoben worden. Mit 56,5 Mio. t sollen 3,5 Mio. mehr Weizen verfüttert werden. Bei den Endbeständen erwartet das USDA im Sommer 2020 eine Menge von 15,35 Mio. t (2018/19: 10,85 Mio. t.).

Export von Gerste steigt nur leicht

Ein deutlicher Anstieg um 6 Mio. t auf 62 Mio. t wird bei Gerste erwartet. Ein großer Teil der Mehrproduktion fließt innerhalb der EU in die Fütterung. Vor allem die beiden größten Produzenten Frankreich und Deutschland, aber auch Polen und Dänemark sollen zu der Steigerung beitragen. In der Fütterung soll Gerste wieder eine größere Rolle spielen. Mit 39,5 Mio. t steigt die Menge 2019/20 um 2,6 Mio. t.

 

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