21/2019

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Getreide 22.05.2019: In den USA sollen die unter den Folgen des Handelskriegs leidenden Farmer einen finanziellen Ausgleich erhalten. Diese gestern von der Nachrichtenagentur Bloomberg genannten Zahlen wurden vom USDA nicht kommentiert. Details des zweiten Hilfspakets für die Landwirtschaft sollen „in Kürze“ veröffentlicht werden, hieß es aus dem USDA. Landwirtschaftsminister Sonny Perdue hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass das neue Hilfspaket voraussichtlich zwischen 15 und 20 Mrd. US-$ schwer sein werde, das ist mehr als die 12 Mrd. US-$ im vergangenen Jahr. Die Hilfszahlungen werden sich auf die Anbauentscheidung der Farmer im Corn Belt auswirken, vermuten Analysten. Dort verzögern in diesem Frühjahr Niederschläge die Aussaat.

Weizen: Die Börsen schlossen am Dienstag in den USA und Europa uneinheitlich. An der der Matif konnte der September um 25 Cent auf 176,25 €/t zulegen, der September schloss bei 179,25 €/t unverändert, der März und Mai 2020 verloren jeweils 25 Cent. Ähnlich war die Situation in Chicago. Der Frontmonat Juli gewann einen halben Cent auf 478,75 Cent/bushel und wird heute Morgen mit 479,25 Cent/bushel (157,79 €/t) gehandelt.

Äthiopien sicherte sich 600.000 t Weizen in einer internationalen Ausschreibung. Damit hat das Land im Mai bereits 1 Mio. t Weizen auf dem Weltmarkt gekauft.

Euro/US-Dollar: Der Euro gab am Dienstag leicht nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1161 (Montag: 1,1167) US-$ fest. Heute Morgen notiert der Euro bei 1,1156 US-$ erneut schwächer.

 

Getreide 22.05.2019: In den USA sollen die unter den Folgen des Handelskriegs leidenden Farmer einen finanziellen Ausgleich erhalten. Diese gestern von der Nachrichtenagentur Bloomberg genannten Zahlen wurden vom USDA nicht kommentiert. Details des zweiten Hilfspakets für die Landwirtschaft sollen „in Kürze“ veröffentlicht werden, hieß es aus dem USDA. Landwirtschaftsminister Sonny Perdue hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass das neue Hilfspaket voraussichtlich zwischen 15 und 20 Mrd. US-$ schwer sein werde, das ist mehr als die 12 Mrd. US-$ im vergangenen Jahr. Die Hilfszahlungen werden sich auf die Anbauentscheidung der Farmer im Corn Belt auswirken, vermuten Analysten. Dort verzögern in diesem Frühjahr Niederschläge die Aussaat.

Weizen: Die Börsen schlossen am Dienstag in den USA und Europa uneinheitlich. An der der Matif konnte der September um 25 Cent auf 176,25 €/t zulegen, der September schloss bei 179,25 €/t unverändert, der März und Mai 2020 verloren jeweils 25 Cent. Ähnlich war die Situation in Chicago. Der Frontmonat Juli gewann einen halben Cent auf 478,75 Cent/bushel und wird heute Morgen mit 479,25 Cent/bushel (157,79 €/t) gehandelt.

Äthiopien sicherte sich 600.000 t Weizen in einer internationalen Ausschreibung. Damit hat das Land im Mai bereits 1 Mio. t Weizen auf dem Weltmarkt gekauft.

Euro/US-Dollar: Der Euro gab am Dienstag leicht nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1161 (Montag: 1,1167) US-$ fest. Heute Morgen notiert der Euro bei 1,1156 US-$ erneut schwächer.

 

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