26/2019

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Getreide 26.06.2019: Nach den Gewinnen vom Montag konnte Weizen an der Matif am Dienstag zunächst weiter zulegen, der September stieg bis zum Nachmittag auf 185,25 €/t und der Dezember bis auf 188,75 €/t. Gewinnmitnahmen sorgten später für Tagesverluste von 25 und 50 Cent. Der September schloss bei 183,50 €/t, der Dezember bei 187,25 €/t.

Auch neue Nachrichten aus Russland stoppten die Rally vom Montag. Die staatliche russische Wetterbehörde sieht in der Hitze und Trockenheit, von der einige Teile Südrusslands betroffen sind, keine gravierenden Probleme. Auch der Zustand der Sommerweizenbestände sei im Allgemeinen gut. Nach Angaben lokaler Agrarbehörden sind in der Region Krasnodar bereits rund 1 Mio. t Weizen geerntet worden, wobei die Erträge um 0,21 t/ha über denen aus dem Vorjahr gelegen hätten.

In den USA schlossen die Börsen uneinheitlich. Soft Red Winter gab in Chicago um 2,25 Cent auf 535,75 Cent/bushel nach und notiert heute Morgen bei 534,75 Cent/bushel (172,01 €/t) leicht schwächer. Auch in Kansas waren die Vorzeichen rot, während Sommerweizen in Minneapolis um 5 Cent auf 548,5 Cent/bushel zulegte. Für die südlichen Ebenen der USA wird trockeneres Wetter vorhergesagt, das die Ernte erleichtert und die Furcht vor Qualitätseinbußen mindert.

Am Freitag veröffentlicht das USDA eine neue Prognose zu den Anbauflächen in den USA. Die durchschnittlichen Erwartungen des Handels liegen bei 45,65 Mio. acres, das wäre deutlich mehr als im Vorjahr (39,57 Mio. acres) und etwas weniger als in der März-Prognose (45,8 Mio. acres).

Euro/US-Dollar: Der Euro hat seinen Höhenflug am Dienstag unterbrochen und fiel wieder unter die Marke von 1,1400 US-$. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1388 (Montag: 1,1394) US-$ fest. In den aktuellen Kursen ist eine Senkung der Leitzinsen in den USA um 0,25 Prozentpunkten eingepreist. Die Händler gehen davon aus, dass die US-Notenbank diese Entscheidung in Juli treffen wird.

 

Getreide 26.06.2019: Nach den Gewinnen vom Montag konnte Weizen an der Matif am Dienstag zunächst weiter zulegen, der September stieg bis zum Nachmittag auf 185,25 €/t und der Dezember bis auf 188,75 €/t. Gewinnmitnahmen sorgten später für Tagesverluste von 25 und 50 Cent. Der September schloss bei 183,50 €/t, der Dezember bei 187,25 €/t.

Auch neue Nachrichten aus Russland stoppten die Rally vom Montag. Die staatliche russische Wetterbehörde sieht in der Hitze und Trockenheit, von der einige Teile Südrusslands betroffen sind, keine gravierenden Probleme. Auch der Zustand der Sommerweizenbestände sei im Allgemeinen gut. Nach Angaben lokaler Agrarbehörden sind in der Region Krasnodar bereits rund 1 Mio. t Weizen geerntet worden, wobei die Erträge um 0,21 t/ha über denen aus dem Vorjahr gelegen hätten.

In den USA schlossen die Börsen uneinheitlich. Soft Red Winter gab in Chicago um 2,25 Cent auf 535,75 Cent/bushel nach und notiert heute Morgen bei 534,75 Cent/bushel (172,01 €/t) leicht schwächer. Auch in Kansas waren die Vorzeichen rot, während Sommerweizen in Minneapolis um 5 Cent auf 548,5 Cent/bushel zulegte. Für die südlichen Ebenen der USA wird trockeneres Wetter vorhergesagt, das die Ernte erleichtert und die Furcht vor Qualitätseinbußen mindert.

Am Freitag veröffentlicht das USDA eine neue Prognose zu den Anbauflächen in den USA. Die durchschnittlichen Erwartungen des Handels liegen bei 45,65 Mio. acres, das wäre deutlich mehr als im Vorjahr (39,57 Mio. acres) und etwas weniger als in der März-Prognose (45,8 Mio. acres).

Euro/US-Dollar: Der Euro hat seinen Höhenflug am Dienstag unterbrochen und fiel wieder unter die Marke von 1,1400 US-$. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1388 (Montag: 1,1394) US-$ fest. In den aktuellen Kursen ist eine Senkung der Leitzinsen in den USA um 0,25 Prozentpunkten eingepreist. Die Händler gehen davon aus, dass die US-Notenbank diese Entscheidung in Juli treffen wird.

 

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