40/2019

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Weizen: Die Weizennotierungen an der CBoT in Chicago gingen im grünen Bereich aus dem ersten Handelstag der Woche. Der Dezember legte am Montag um 8,4 US-Cent auf 495,6 US-Cent/bushel (umgerechnet 167,82 €/t) zu. Im Der jährliche NASS-Bericht bezifferte die Gesamt-Weizenproduktion für das Jahr 2019 auf 1,962 Mrd. bushel und lag damit leicht unter den Erwartungen. Der jüngste Bericht zum Erntefortschritt zeigte, dass bisher 90 Prozent des Sommerweizens gedroschen worden. Das waren 3 Prozent mehr als in der Vorwoche, jedoch weniger als der Durchschnittswert von 99 Prozent. Der Winterweizen wurde zu 39 Prozent ausgesät, ein Fortschritt von 11 Prozent zur Vorwoche. Zum 1. September betrugen die Weizenbestände 2,385 Mrd. bushel. Damit liegen sie leicht über den Erwartungen, allerdings 5 Mio. bushel unter dem Vorjahreswert. Im elektronischen Handel notierte der Dezember am Morgen bei 498,0 US-Cent/bushel.

An der Matif hielt der Aufwärtstrend zu Wochenbeginn weiter an. So schürte der schwache Euro Hoffnungen auf eine Belebung des Exportgeschäfts. Der Dezember gewann 75 Cent auf 174,75 €/t. Die wöchentlichen Exportzahlen der EU zeigten, dass seit dem Beginn des Handelsjahres 2019/20 im Juli 6,25 Mio. t Weizen ausgeführt wurden, was einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

In der Ukraine führte der anhaltende Feuchtigkeitsmangel im September zu sehr ungünstigen Keimungs- und Entwicklungsbedingungen für sämtliche Winterkulturen. Neben den fehlenden Niederschlägen, die im September mit wenigen Ausnahmen lediglich 10 bis 20 Prozent des Durchschnittswertes erreichten, verschärften eine geringe Luftfeuchtigkeit sowie heiße, trockene Winde die Anbausituation. In der zweiten Monatshälfte fielen überdies die Temperaturen deutlich ab und sorgten für die ersten Bodenfröste des Herbstes.

Weizen: Die Weizennotierungen an der CBoT in Chicago gingen im grünen Bereich aus dem ersten Handelstag der Woche. Der Dezember legte am Montag um 8,4 US-Cent auf 495,6 US-Cent/bushel (umgerechnet 167,82 €/t) zu. Im Der jährliche NASS-Bericht bezifferte die Gesamt-Weizenproduktion für das Jahr 2019 auf 1,962 Mrd. bushel und lag damit leicht unter den Erwartungen. Der jüngste Bericht zum Erntefortschritt zeigte, dass bisher 90 Prozent des Sommerweizens gedroschen worden. Das waren 3 Prozent mehr als in der Vorwoche, jedoch weniger als der Durchschnittswert von 99 Prozent. Der Winterweizen wurde zu 39 Prozent ausgesät, ein Fortschritt von 11 Prozent zur Vorwoche. Zum 1. September betrugen die Weizenbestände 2,385 Mrd. bushel. Damit liegen sie leicht über den Erwartungen, allerdings 5 Mio. bushel unter dem Vorjahreswert. Im elektronischen Handel notierte der Dezember am Morgen bei 498,0 US-Cent/bushel.

An der Matif hielt der Aufwärtstrend zu Wochenbeginn weiter an. So schürte der schwache Euro Hoffnungen auf eine Belebung des Exportgeschäfts. Der Dezember gewann 75 Cent auf 174,75 €/t. Die wöchentlichen Exportzahlen der EU zeigten, dass seit dem Beginn des Handelsjahres 2019/20 im Juli 6,25 Mio. t Weizen ausgeführt wurden, was einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

In der Ukraine führte der anhaltende Feuchtigkeitsmangel im September zu sehr ungünstigen Keimungs- und Entwicklungsbedingungen für sämtliche Winterkulturen. Neben den fehlenden Niederschlägen, die im September mit wenigen Ausnahmen lediglich 10 bis 20 Prozent des Durchschnittswertes erreichten, verschärften eine geringe Luftfeuchtigkeit sowie heiße, trockene Winde die Anbausituation. In der zweiten Monatshälfte fielen überdies die Temperaturen deutlich ab und sorgten für die ersten Bodenfröste des Herbstes.

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