41/2019

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Weizen: Der Weizenkontrakt für Dezember schloss am Montag an der Chicago Board of Trade (CBoT) mit einem Minus von 1,25 US-Cent bei 4,89 US-$/bushel (umgerechnet rund 163 €/t. Auch der Hard Red Weizen in Kansas beendete den Handel 1,75 US-Cent niedriger bei 4,02 US-$/bushel. 

An der Euronext in Paris schloss der meistgehandelte Dezemberkontrakt mit einem leichten Plus von 0,25 Cent bei 176,50 €/t. Somit ist US-Weizen wegen höherer Frachtkosten nicht wettbewerbsfähig bei Lieferungen nach Nordafrika, etwa nach Ägypten, dessen Ausschreibung für Weizenlieferungen für Mitte November am heutigen Dienstag ausläuft. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) blieben die Weizenexporte in der vergangenen Woche mit 385.259 t gut 14 Prozent hinter dem Wert der Vorjahreswoche zurück. Der Erntefortschritt beim Sommerweizen in den USA bewegte sich in der Woche um nur einen Prozentpunkt auf 91 Prozent. Auch die Aussaat von Winterweizen bleibt mit 52 Prozent leicht hinter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre zurück. 

 

Das Ukrainische Agrarministerium meldet für das laufende Jahr ein sattes Plus bei der bisherigen Ausfuhr von Weizen um 3,55 auf über 9 Mio t. In Russland erhöhen Analysten des IKAR-Instituts und der Russischen Getreideunion ihre Schätzung für die Weizenernte nach oben. IKAR geht von einem Plus von 400.000 t auf 75,4 Mio t. aus, während die Getreideunion ihre Vorhersage auf 75,8 Mio t. anhob. Gleichzeitig geht die Getreideunion davon aus, dass die Exporte im laufenden Wirtschaftsjahr wegen Konkurrenz aus Frankreich und der Ukraine mit 34 Mio. t um 1,3 Mio t. hinter dem Vorjahreswert bleiben.

Mais: In den USA verläuft die Maisernte langsamer als erwartet und stützt die Kurse an der Börse in Chicago. Der Dezemberkontrakt ging am Montag mit einem Plus von 2,25 US-Cent bei 3,87 US-$/bushel (umgerechnet 138,81 €/t) aus dem Handel. Nach Angaben des US-Agrarministeriums (USDA) liegt der Reifegrad mit 58 Prozent deutlich unter dem Schnitt der Vergleichsjahre von 85 Prozent. Der Erntefortschritt bliebt laut dem National Agricultural Statistics Service (NASS) mit 15 Prozent ebenfalls hinter den für diese Jahreszeit üblichen 18 Prozent zurück. Nur für 56 Prozent der Ware gibt es die Auszeichnung exzellent.Zusätzlichen Auftrieb bekamen die Kurse angesichts möglicher Schneestürme in Nord- und Süd-Dakota und im Westen des Bundesstaats Minnesota. Am Dienstagmorgen notierte  der Dezember-Mais in Chicago bei 3,88 US-$/bushel (umgerechnet 139,17 €/t). In Paris ging der Maiskontrakt für den gleichen Monat am Montag mit einem leichten Minus von 0,25 Cent bei 164,25 €/t aus dem Handel.

Weizen: Die Weizennotierungen an der CBoT in Chicago gingen im grünen Bereich aus dem ersten Handelstag der Woche. Der Dezember legte am Montag um 8,4 US-Cent auf 495,6 US-Cent/bushel (umgerechnet 167,82 €/t) zu. Im Der jährliche NASS-Bericht bezifferte die Gesamt-Weizenproduktion für das Jahr 2019 auf 1,962 Mrd. bushel und lag damit leicht unter den Erwartungen. Der jüngste Bericht zum Erntefortschritt zeigte, dass bisher 90 Prozent des Sommerweizens gedroschen worden. Das waren 3 Prozent mehr als in der Vorwoche, jedoch weniger als der Durchschnittswert von 99 Prozent. Der Winterweizen wurde zu 39 Prozent ausgesät, ein Fortschritt von 11 Prozent zur Vorwoche. Zum 1. September betrugen die Weizenbestände 2,385 Mrd. bushel. Damit liegen sie leicht über den Erwartungen, allerdings 5 Mio. bushel unter dem Vorjahreswert. Im elektronischen Handel notierte der Dezember am Morgen bei 498,0 US-Cent/bushel.

An der Matif hielt der Aufwärtstrend zu Wochenbeginn weiter an. So schürte der schwache Euro Hoffnungen auf eine Belebung des Exportgeschäfts. Der Dezember gewann 75 Cent auf 174,75 €/t. Die wöchentlichen Exportzahlen der EU zeigten, dass seit dem Beginn des Handelsjahres 2019/20 im Juli 6,25 Mio. t Weizen ausgeführt wurden, was einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

In der Ukraine führte der anhaltende Feuchtigkeitsmangel im September zu sehr ungünstigen Keimungs- und Entwicklungsbedingungen für sämtliche Winterkulturen. Neben den fehlenden Niederschlägen, die im September mit wenigen Ausnahmen lediglich 10 bis 20 Prozent des Durchschnittswertes erreichten, verschärften eine geringe Luftfeuchtigkeit sowie heiße, trockene Winde die Anbausituation. In der zweiten Monatshälfte fielen überdies die Temperaturen deutlich ab und sorgten für die ersten Bodenfröste des Herbstes.

Weizen: Der Weizenkontrakt für Dezember schloss am Montag an der Chicago Board of Trade (CBoT) mit einem Minus von 1,25 US-Cent bei 4,89 US-$/bushel (umgerechnet rund 163 €/t. Auch der Hard Red Weizen in Kansas beendete den Handel 1,75 US-Cent niedriger bei 4,02 US-$/bushel. 

An der Euronext in Paris schloss der meistgehandelte Dezemberkontrakt mit einem leichten Plus von 0,25 Cent bei 176,50 €/t. Somit ist US-Weizen wegen höherer Frachtkosten nicht wettbewerbsfähig bei Lieferungen nach Nordafrika, etwa nach Ägypten, dessen Ausschreibung für Weizenlieferungen für Mitte November am heutigen Dienstag ausläuft. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) blieben die Weizenexporte in der vergangenen Woche mit 385.259 t gut 14 Prozent hinter dem Wert der Vorjahreswoche zurück. Der Erntefortschritt beim Sommerweizen in den USA bewegte sich in der Woche um nur einen Prozentpunkt auf 91 Prozent. Auch die Aussaat von Winterweizen bleibt mit 52 Prozent leicht hinter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre zurück. 

 

Das Ukrainische Agrarministerium meldet für das laufende Jahr ein sattes Plus bei der bisherigen Ausfuhr von Weizen um 3,55 auf über 9 Mio t. In Russland erhöhen Analysten des IKAR-Instituts und der Russischen Getreideunion ihre Schätzung für die Weizenernte nach oben. IKAR geht von einem Plus von 400.000 t auf 75,4 Mio t. aus, während die Getreideunion ihre Vorhersage auf 75,8 Mio t. anhob. Gleichzeitig geht die Getreideunion davon aus, dass die Exporte im laufenden Wirtschaftsjahr wegen Konkurrenz aus Frankreich und der Ukraine mit 34 Mio. t um 1,3 Mio t. hinter dem Vorjahreswert bleiben.

Mais: In den USA verläuft die Maisernte langsamer als erwartet und stützt die Kurse an der Börse in Chicago. Der Dezemberkontrakt ging am Montag mit einem Plus von 2,25 US-Cent bei 3,87 US-$/bushel (umgerechnet 138,81 €/t) aus dem Handel. Nach Angaben des US-Agrarministeriums (USDA) liegt der Reifegrad mit 58 Prozent deutlich unter dem Schnitt der Vergleichsjahre von 85 Prozent. Der Erntefortschritt bliebt laut dem National Agricultural Statistics Service (NASS) mit 15 Prozent ebenfalls hinter den für diese Jahreszeit üblichen 18 Prozent zurück. Nur für 56 Prozent der Ware gibt es die Auszeichnung exzellent.Zusätzlichen Auftrieb bekamen die Kurse angesichts möglicher Schneestürme in Nord- und Süd-Dakota und im Westen des Bundesstaats Minnesota. Am Dienstagmorgen notierte  der Dezember-Mais in Chicago bei 3,88 US-$/bushel (umgerechnet 139,17 €/t). In Paris ging der Maiskontrakt für den gleichen Monat am Montag mit einem leichten Minus von 0,25 Cent bei 164,25 €/t aus dem Handel.

Weizen: Die Weizennotierungen an der CBoT in Chicago gingen im grünen Bereich aus dem ersten Handelstag der Woche. Der Dezember legte am Montag um 8,4 US-Cent auf 495,6 US-Cent/bushel (umgerechnet 167,82 €/t) zu. Im Der jährliche NASS-Bericht bezifferte die Gesamt-Weizenproduktion für das Jahr 2019 auf 1,962 Mrd. bushel und lag damit leicht unter den Erwartungen. Der jüngste Bericht zum Erntefortschritt zeigte, dass bisher 90 Prozent des Sommerweizens gedroschen worden. Das waren 3 Prozent mehr als in der Vorwoche, jedoch weniger als der Durchschnittswert von 99 Prozent. Der Winterweizen wurde zu 39 Prozent ausgesät, ein Fortschritt von 11 Prozent zur Vorwoche. Zum 1. September betrugen die Weizenbestände 2,385 Mrd. bushel. Damit liegen sie leicht über den Erwartungen, allerdings 5 Mio. bushel unter dem Vorjahreswert. Im elektronischen Handel notierte der Dezember am Morgen bei 498,0 US-Cent/bushel.

An der Matif hielt der Aufwärtstrend zu Wochenbeginn weiter an. So schürte der schwache Euro Hoffnungen auf eine Belebung des Exportgeschäfts. Der Dezember gewann 75 Cent auf 174,75 €/t. Die wöchentlichen Exportzahlen der EU zeigten, dass seit dem Beginn des Handelsjahres 2019/20 im Juli 6,25 Mio. t Weizen ausgeführt wurden, was einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

In der Ukraine führte der anhaltende Feuchtigkeitsmangel im September zu sehr ungünstigen Keimungs- und Entwicklungsbedingungen für sämtliche Winterkulturen. Neben den fehlenden Niederschlägen, die im September mit wenigen Ausnahmen lediglich 10 bis 20 Prozent des Durchschnittswertes erreichten, verschärften eine geringe Luftfeuchtigkeit sowie heiße, trockene Winde die Anbausituation. In der zweiten Monatshälfte fielen überdies die Temperaturen deutlich ab und sorgten für die ersten Bodenfröste des Herbstes.

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