43/2019

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Getreide 23.10.2019: Am Dienstag gaben die Weizenkurse in Chicago den zweiten Tag in Folge nach. An der CBoT verlor der Frontmonat Dezember 5,4 Cent auf 518 Cent/bushel (171,55 €/t). In Kansas endete die Hard Red Winter mit einem Verlust von 4,25 Cent auf 421,25 Cent/bushel ebenfalls im roten Bereich. Eine erste Einschätzung zur Entwicklung des Winterweizens wird im Lauf der kommenden Woche erwartet, wobei zu diesem frühen Zeitpunkt kaum aussagekräftige Schlüsse über die Produktionserwartungen gegeben werden können. Die Sommerweizenernte ist indes weitestgehend abgeschlossen, der landesweite Erntefortschritt wird mit 96 Prozent beziffert.

Laut dem Landwirtschaftsministerium in Kiew wird für die Ukraine 2019 ein Ernteergebnis von 28,1 Mio. t Weizen erwartet. Das ist ein Anstieg von 3,5 Mio. t gegenüber dem Vorjahr. In Russland entwickelt sich der Winterweizen in den wichtigen Anbaugebieten dank überdurchschnittlicher Temperaturen bisher sehr gut. Äthiopien hat die Deadline für einen ursprünglich bis Mittwoch ausgeschriebenen Tender über 400.000 t Weizen auf den 5. November verschoben.

In Paris setzten die Weizenkurse nach einer kurzen Verschnaufpause zum Wochenstart ihren allgemeinen Aufwärtstrend fort. An der Matif stieg der Dezember um 25 Cent auf 181 €/t. Seit Anfang September legte der Kontrakt um gut 15 € zu.

Euro: An den Finanzmärkten fehlten am Dienstag eindeutige Impulse um die Kurse nachhaltig in eine bestimmte Richtung zu lenken. Investoren ärgerte vor allem, dass beim Dauer-Thema Brexit weiterhin keine Lösung in Sicht ist. Trotz leichter Verluste konnte sich der Euro über der Marke von 1,11 US-$ behaupten. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1130 US-$ fest. Heute Morgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,1121 US-$.

 

Getreide 23.10.2019: Am Dienstag gaben die Weizenkurse in Chicago den zweiten Tag in Folge nach. An der CBoT verlor der Frontmonat Dezember 5,4 Cent auf 518 Cent/bushel (171,55 €/t). In Kansas endete die Hard Red Winter mit einem Verlust von 4,25 Cent auf 421,25 Cent/bushel ebenfalls im roten Bereich. Eine erste Einschätzung zur Entwicklung des Winterweizens wird im Lauf der kommenden Woche erwartet, wobei zu diesem frühen Zeitpunkt kaum aussagekräftige Schlüsse über die Produktionserwartungen gegeben werden können. Die Sommerweizenernte ist indes weitestgehend abgeschlossen, der landesweite Erntefortschritt wird mit 96 Prozent beziffert.

Laut dem Landwirtschaftsministerium in Kiew wird für die Ukraine 2019 ein Ernteergebnis von 28,1 Mio. t Weizen erwartet. Das ist ein Anstieg von 3,5 Mio. t gegenüber dem Vorjahr. In Russland entwickelt sich der Winterweizen in den wichtigen Anbaugebieten dank überdurchschnittlicher Temperaturen bisher sehr gut. Äthiopien hat die Deadline für einen ursprünglich bis Mittwoch ausgeschriebenen Tender über 400.000 t Weizen auf den 5. November verschoben.

In Paris setzten die Weizenkurse nach einer kurzen Verschnaufpause zum Wochenstart ihren allgemeinen Aufwärtstrend fort. An der Matif stieg der Dezember um 25 Cent auf 181 €/t. Seit Anfang September legte der Kontrakt um gut 15 € zu.

Euro: An den Finanzmärkten fehlten am Dienstag eindeutige Impulse um die Kurse nachhaltig in eine bestimmte Richtung zu lenken. Investoren ärgerte vor allem, dass beim Dauer-Thema Brexit weiterhin keine Lösung in Sicht ist. Trotz leichter Verluste konnte sich der Euro über der Marke von 1,11 US-$ behaupten. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1130 US-$ fest. Heute Morgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,1121 US-$.

 

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