44/2019

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Getreide 30.10.2019: Der EU-Weizen profitierte am Dienstag von dem Tender, den die ägyptische GASC ausgeschrieben hatte. Die Gesamtmenge umfasste 235.000 t und auch Frankreich erhielt in diesem Zuge einen Zuschlag für 60.000 t. Weitere 60.000 t kommen aus Rumänien und die restlichen 115.000 t werden aus der Ukraine geliefert. Sowohl US-Ware als auch der Weizen aus Russland war preislich nicht wettbewerbsfähig.

Die Ukraine konnte dagegen ihre Exportmenge weiter ausbauen. Wie UkrAgroConsult mitteilte übersteigen die bisherigen Exporte in diesem Wirtschaftsjahr die Vorjahresmenge bereits um 3,6 Mio. t. In einer ähnlichen Größenordnung übersteigt auch die EU-Exportmenge mit ca. 3 Mio. t das Ergebnis des Vorjahres. An der Spitze der EU-Exporteure steht aktuell Rumänien mit 2,35 Mio.t gefolgt von Frankreich mit 2,18 Mio. t. Die deutschen Exporte belaufen sich derzeit auf knapp 544.000 t. An der Matif zeigte diese Meldung noch keine große Bewegung. Der Frontmonat schloss unterhalb der 180-Euro-Marke bei 179,50 EUR/t. Der US-Kontrakt zeigte sich knapp unverändert zum Vortag bei 511,50 ct/bu.

Der Deutsche Raiffeisenverband hat seine Schätzung für die diesjährige deutsche Körnermaisernte um 300.000 to auf 4,2 Mio to angehoben. Große Marktbewegungen werden aufgrund der neuen Zahlen allerdings nicht erwartet. Beim jüngsten Ägyptentender wurden insgesamt 235.000 to Weizen zugeschlagen. Neben der Ukraine kamen mit je 60.000 to auch Frankreich und Rumänien zum Zuge. An den Börsen ging es gestern seitwärts. Sowohl in Chicago als auch in Paris schlossen die Weizenkurse wenig verändert.

Euro: Am Dienstag ist der Eurokurs erneut gestiegen und behauptete sich zum Handelsschluss in Frankfurt oberhalb die Marke von 1,11 US-Dollar. Für Auftrieb sorgte vor allem die Nachricht aus Großbritannien über Parlamentswahlen im Dezember. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1095 Dollar fest. Heute Morgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,115 US-$.

 

Getreide 30.10.2019: Der EU-Weizen profitierte am Dienstag von dem Tender, den die ägyptische GASC ausgeschrieben hatte. Die Gesamtmenge umfasste 235.000 t und auch Frankreich erhielt in diesem Zuge einen Zuschlag für 60.000 t. Weitere 60.000 t kommen aus Rumänien und die restlichen 115.000 t werden aus der Ukraine geliefert. Sowohl US-Ware als auch der Weizen aus Russland war preislich nicht wettbewerbsfähig.

Die Ukraine konnte dagegen ihre Exportmenge weiter ausbauen. Wie UkrAgroConsult mitteilte übersteigen die bisherigen Exporte in diesem Wirtschaftsjahr die Vorjahresmenge bereits um 3,6 Mio. t. In einer ähnlichen Größenordnung übersteigt auch die EU-Exportmenge mit ca. 3 Mio. t das Ergebnis des Vorjahres. An der Spitze der EU-Exporteure steht aktuell Rumänien mit 2,35 Mio.t gefolgt von Frankreich mit 2,18 Mio. t. Die deutschen Exporte belaufen sich derzeit auf knapp 544.000 t. An der Matif zeigte diese Meldung noch keine große Bewegung. Der Frontmonat schloss unterhalb der 180-Euro-Marke bei 179,50 EUR/t. Der US-Kontrakt zeigte sich knapp unverändert zum Vortag bei 511,50 ct/bu.

Der Deutsche Raiffeisenverband hat seine Schätzung für die diesjährige deutsche Körnermaisernte um 300.000 to auf 4,2 Mio to angehoben. Große Marktbewegungen werden aufgrund der neuen Zahlen allerdings nicht erwartet. Beim jüngsten Ägyptentender wurden insgesamt 235.000 to Weizen zugeschlagen. Neben der Ukraine kamen mit je 60.000 to auch Frankreich und Rumänien zum Zuge. An den Börsen ging es gestern seitwärts. Sowohl in Chicago als auch in Paris schlossen die Weizenkurse wenig verändert.

Euro: Am Dienstag ist der Eurokurs erneut gestiegen und behauptete sich zum Handelsschluss in Frankfurt oberhalb die Marke von 1,11 US-Dollar. Für Auftrieb sorgte vor allem die Nachricht aus Großbritannien über Parlamentswahlen im Dezember. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1095 Dollar fest. Heute Morgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,115 US-$.

 

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