46/2019

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Aus eigenem Bestand zu verkaufen:

Eternitplatten neu ab Börholz  Tel.: 02157 8797-14

Stahlträger ab Dam  0,20 € je kg Tel.: 0172 7205637

Düngervorkäufe: der deutsche Düngermarkt befindet sich derzeit aus vielfältigen Gründen (neue Düngeverordnung etc.) in einer „wait and see-Position“. Trotzdem haben es die Hersteller geschafft Ihre Düngermengen weltweit zu platzieren und das Preisniveau stabil zu halten.

Alle Marktteilnehmer stellen sich jetzt die Frage, wohin sich der Düngermarkt in den nächsten Wochen entwickeln wird. Für das laufende Düngerjahr 2019/2020 erwarten wir eine ähnliche Umsatzmenge an N-Düngern wie letztes Jahr. Die derzeitige Einlagerungsquote für KAS sehen wir deutschlandweit bei ca. 30%. Normalerweise sind es zu diesem Zeitpunkt ca. 50%. Daher hat KAS unserer Meinung nach das größte Aufholpotential.

Dies birgt gleichzeitig aber auch Risiken auf der Logistikseite. Trifft eine knappe Lagerhaltung auf eine verstärkt einsetzende Nachfrage und müssen wir gleichzeitig auch noch über Niedrigwasser in den Wasserstraßen sprechen, kann es schnell zu logistischen Problemen kommen. Nachdem die Themen „Ernte“ und „Getreideaussaat“ abgeschlossen sind, rückt der Düngereinkauf für wieder in den Fokus.

Frost treibt die Bullen an: Am Dienstag kam es bei den US-Weizenkontrakten nach 10 tätigen Verlusten zu einem überraschenden Kurssprung. An der CBoT in Chicago gewann der Dezember 11,25 auf 517,0 Cent/bushel (171,99 €/t). Einen noch höheren Tagesgewinn verzeichnete Hard Red Winter an der Börse in Kansas. Er stieg um 16 auf 438,6 US-Cent/bushel.

Die Tagesgewinne resultierten einerseits aus Befürchtungen vor einer bestandsgefährdenden Kältewelle in den Great Plains, andererseits aus den unerwartet hohen Exportzahlen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) für die Woche bis zum 7. November. So summierten sich die inspizierten Exporte auf 529.000 t, was deutlich über der Erwartungsspanne von 250.000 bis 300.000 t lag. Bezogen auf das aktuelle Geschäftsjahr belaufen sich die Exportverladungen bisher auf 10,7 Mio. t, ein Plus von 1,98 Mio. t gegenüber dem Vorjahr.

Aus dem Bericht zum Erntefortschritt, der aufgrund des Feiertags am Montag erst am Dienstag erschien, ging hervor, dass der Winterweizen zu 92 Prozent ausgesät wurde und somit dem langjährigen Mittel entspricht. In Kanada hinkt die Weizenernte weiter hinterher. Die Provinz Alberta berichtete, dass bisher 89,5 Prozent der Bestände abgeerntet seien. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt 95 Prozent.

In Paris notierten die Weizenkontrakte ebenfalls leicht fester. Der Dezember legte an der Matif um 1 auf 178,25 €/t zu.In der letzten Woche sind aus der EU 827.217 t Weizen ausgeführt worden. Damit belaufen sich die gesamte Weizenexporte in diesem Wirtschaftsjahr bereits auf 9,7 Mio. t. Diese Zahl passt zu dem neuen Exportziel von 29 Mio. t, das das USDA in seinem jüngsten Bericht vorgesehen hat. Auch die Ukraine legt bisher ein sehr hohes Tempo bei seinen Exporten vor. Bisher sind seit Juli bereits 20,8 Mio. to Getreide aus der Ukraine exportiert worden. Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr waren es im Vergleich erst 12,5 Mio. to. An der Matif ging es gestern mit den Weizenkursen dennoch weiter abwärts. Die Kurse für russischen Exportweizen sind die zweite Woche in Folge gesunken und üben damit Druck auf das Preisniveau am Weltmarkt aus.

Euro: Der Euro notierte am Dienstag erneut schwächer. Am Abend erreichte der Kurs mit 1,1010 US-$ den tiefsten Stand seit rund einem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,10 US-$ fest. Die Gemeinschaftswährung machte vor allem Donald Trumps Rede vor dem New Yorker Wirtschaftsclub zu schaffen. In dieser signalisierte der US-Präsident eine Annäherung mit China und verschaffte somit dem US-$ neuen Auftrieb. Heute Morgen notiert der Euro bei 1,10 US-$.

 

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Alle Marktteilnehmer stellen sich jetzt die Frage, wohin sich der Düngermarkt in den nächsten Wochen entwickeln wird. Für das laufende Düngerjahr 2019/2020 erwarten wir eine ähnliche Umsatzmenge an N-Düngern wie letztes Jahr. Die derzeitige Einlagerungsquote für KAS sehen wir deutschlandweit bei ca. 30%. Normalerweise sind es zu diesem Zeitpunkt ca. 50%. Daher hat KAS unserer Meinung nach das größte Aufholpotential.

Dies birgt gleichzeitig aber auch Risiken auf der Logistikseite. Trifft eine knappe Lagerhaltung auf eine verstärkt einsetzende Nachfrage und müssen wir gleichzeitig auch noch über Niedrigwasser in den Wasserstraßen sprechen, kann es schnell zu logistischen Problemen kommen. Nachdem die Themen „Ernte“ und „Getreideaussaat“ abgeschlossen sind, rückt der Düngereinkauf für wieder in den Fokus.

Frost treibt die Bullen an: Am Dienstag kam es bei den US-Weizenkontrakten nach 10 tätigen Verlusten zu einem überraschenden Kurssprung. An der CBoT in Chicago gewann der Dezember 11,25 auf 517,0 Cent/bushel (171,99 €/t). Einen noch höheren Tagesgewinn verzeichnete Hard Red Winter an der Börse in Kansas. Er stieg um 16 auf 438,6 US-Cent/bushel.

Die Tagesgewinne resultierten einerseits aus Befürchtungen vor einer bestandsgefährdenden Kältewelle in den Great Plains, andererseits aus den unerwartet hohen Exportzahlen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) für die Woche bis zum 7. November. So summierten sich die inspizierten Exporte auf 529.000 t, was deutlich über der Erwartungsspanne von 250.000 bis 300.000 t lag. Bezogen auf das aktuelle Geschäftsjahr belaufen sich die Exportverladungen bisher auf 10,7 Mio. t, ein Plus von 1,98 Mio. t gegenüber dem Vorjahr.

Aus dem Bericht zum Erntefortschritt, der aufgrund des Feiertags am Montag erst am Dienstag erschien, ging hervor, dass der Winterweizen zu 92 Prozent ausgesät wurde und somit dem langjährigen Mittel entspricht. In Kanada hinkt die Weizenernte weiter hinterher. Die Provinz Alberta berichtete, dass bisher 89,5 Prozent der Bestände abgeerntet seien. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt 95 Prozent.

In Paris notierten die Weizenkontrakte ebenfalls leicht fester. Der Dezember legte an der Matif um 1 auf 178,25 €/t zu.In der letzten Woche sind aus der EU 827.217 t Weizen ausgeführt worden. Damit belaufen sich die gesamte Weizenexporte in diesem Wirtschaftsjahr bereits auf 9,7 Mio. t. Diese Zahl passt zu dem neuen Exportziel von 29 Mio. t, das das USDA in seinem jüngsten Bericht vorgesehen hat. Auch die Ukraine legt bisher ein sehr hohes Tempo bei seinen Exporten vor. Bisher sind seit Juli bereits 20,8 Mio. to Getreide aus der Ukraine exportiert worden. Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr waren es im Vergleich erst 12,5 Mio. to. An der Matif ging es gestern mit den Weizenkursen dennoch weiter abwärts. Die Kurse für russischen Exportweizen sind die zweite Woche in Folge gesunken und üben damit Druck auf das Preisniveau am Weltmarkt aus.

Euro: Der Euro notierte am Dienstag erneut schwächer. Am Abend erreichte der Kurs mit 1,1010 US-$ den tiefsten Stand seit rund einem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,10 US-$ fest. Die Gemeinschaftswährung machte vor allem Donald Trumps Rede vor dem New Yorker Wirtschaftsclub zu schaffen. In dieser signalisierte der US-Präsident eine Annäherung mit China und verschaffte somit dem US-$ neuen Auftrieb. Heute Morgen notiert der Euro bei 1,10 US-$.

 

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