Frankreich: Regen bremst weiterhin die Feldarbeiten im Westen

|   markttipps

Nicht nur die Maisernte wird weiterhin verzögert, durch die spät räumenden Feldfrüchte verschiebt sich auch die Weizenaussaat zur Ernte 2020 weiter nach hinten und stößt an die Grenzen des Zeitrahmens.

 

Die Preise für französischen Weichweizen und Futtergerste habe sich unlängst befestigt, was sie auch über Vorwochenlinie hebt. Auslöser ist die aktuelle Ausschreibung Algeriens, in der sich Frankreich, als wichtigster Lieferant, einen Zuschlag erhofft.

Erste Kaufaktivitäten sind spürbar und könnten sich auch im Dezember weiter beleben, sollte Frankreich den Zuschlag erhalten. Die Lieferungen für Algerien sind im Januar 2020 geplant. Damit setzt sich der bislang rege Export Frankreichs etwas gebremst

fort.


Brüssel meldete für die 46. KW Ausfuhren in Höhe von 31.500 t für Frankreich und 278.000 t für die gesamte EU-28. Das war deutlich unter Durchschnitt, der im laufenden Jahr für die Gemeinschaft bei 520.000 t liegt, für Frankreich bei

147.700 t. Der Preisauftrieb in Frankreich wurde auch unterstützt von den steigenden Getreidepreisen am Schwarzmeer, was den EU-Kalkulationen mehr Luft nach oben lässt. (AMI)

 

Nicht nur die Maisernte wird weiterhin verzögert, durch die spät räumenden Feldfrüchte verschiebt sich auch die Weizenaussaat zur Ernte 2020 weiter nach hinten und stößt an die Grenzen des Zeitrahmens. Die Preise für französischen Weichweizen und Futtergerste habe sich unlängst befestigt, was sie auch über Vorwochenlinie hebt. Auslöser ist die aktuelle Ausschreibung Algeriens, in der sich Frankreich, als wichtigster Lieferant, einen Zuschlag erhofft. Erste Kaufaktivitäten sind spürbar und könnten sich auch im Dezember weiter beleben, sollte Frankreich den Zuschlag erhalten. Die Lieferungen für Algerien sind im Januar 2020 geplant. Damit setzt sich der bislang rege Export Frankreichs etwas gebremst fort.
Brüssel meldete für die 46. KW Ausfuhren in Höhe von 31.500 t für Frankreich und 278.000 t für die gesamte EU-28. Das war deutlich unter Durchschnitt, der im laufenden Jahr für die Gemeinschaft bei 520.000 t liegt, für Frankreich bei 147.700 t. Der Preisauftrieb in Frankreich wurde auch unterstützt von den steigenden Getreidepreisen am Schwarzmeer, was den EU-Kalkulationen mehr Luft nach oben lässt. (AMI)

zurück